Über Fair Trade Malawi
Fair Trade Malawi setzt sich dafür ein, die Talente lokaler Kunsthandwerker zu fördern und eine nachhaltige Handelsumgebung zu schaffen. Unsere Produkte spiegeln Sorgfalt und Leidenschaft der Produzenten wider.


Lokale Praktiken schätzen
Unsere Mission
Unsere Mission ist es, fairen Handel erlebbar zu machen.
Wir verbinden nachhaltigen Konsum mit Bildungsarbeit und globalem Lernen. Durch den Verkauf fair produzierter Waren schaffen wir Transparenz entlang der Lieferkette und stärken Produzent*innen in Malawi durch faire Preise und langfristige Partnerschaften.
Gleichzeitig nutzen wir unseren Online-Shop als Lernort: Schüler*innen setzen sich aktiv mit Themen wie globaler Gerechtigkeit, nachhaltigem Wirtschaften und Verantwortung auseinander.
Mach dir bewusst:
Was im großen ist, ist auch im kleinen.
Deine Bewegung trägt Früchte.
Wir über uns
Das Konzept, der Zweck und die Satzung
Vielfältige Aktivitäten und Engagement der Produzenten
Neben der reinen Herstellung der Produkte engagieren sich die Produzenten-Organisationen häufig auch in anderen Bereichen, die dem Gemeinwohl dienen. Die Unterstützung durch den Fairen Handel erreicht so eine noch größere Breitenwirkung. Einige Beispiele veranschaulichen dieses Engagement.
- Leistungen für Mitarbeiter
- Förderung von Frauen
- Politische Arbeit
- Ökologische Landwirtschaft
- Klimawandel
- Wertschöpfung im Ursprungslang
- Vermarktung im Herkunftsland
Fair Trade Malawi ist ein schulnahes Projekt, das fairen Handel mit Bildung verbindet. Unser Ziel ist es, wirtschaftliches Handeln mit sozialer Verantwortung zu vereinen.
Wir arbeiten mit Produzent*innen in Malawi zusammen, die unter fairen Bedingungen arbeiten und nachhaltig produzieren. Transparenz,
Respekt und Partnerschaft auf Augenhöhe stehen dabei im Mittelpunkt.
Durch unser Engagement möchten wir:
- Bewusstsein für globale Zusammenhänge schaffen
- Nachhaltigen Konsum fördern
- Bildungsprojekte unterstützen
- Praktisches Lernen ermöglichen
Wir sind ein internationales Team mit Mitgliedern aus Bangladesch, den Philippinen, Deutschland und Portugal. Unsere unterschiedlichen kulturellen Hintergründe und persönlichen Erfahrungen prägen unsere gemeinsame Arbeit und ermöglichen vielfältige Perspektiven auf globale Themen wie nachhaltige Entwicklung und fairen Handel.
Unser Team vereint Fachwissen aus verschiedenen Bereichen, darunter Forstwirtschaft, Wasserwirtschaft, Medizin und Kommunikation. Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit stärkt unsere Fähigkeit, Bildungsarbeit praxisnah und ganzheitlich zu gestalten.
Engagement für fairen Handel und nachhaltige Entwicklung
Wir setzen uns aktiv für fairen Handel, globale Gerechtigkeit und nachhaltigen Konsum ein. Unser Ziel ist es, junge Menschen für globale Zusammenhänge zu sensibilisieren und sie zu verantwortungsvollem Handeln zu ermutigen.
Dabei bringen wir sowohl fachliche Expertise als auch persönliche Motivation in unsere Arbeit ein. Viele unserer Teammitglieder haben eigene Erfahrungen mit den Auswirkungen globaler Ungleichheit und nachhaltiger Entwicklung gesammelt.
Bildung als Schlüssel für Veränderung
Wir sind überzeugt, dass Bildung ein wichtiger Schlüssel für eine gerechtere und nachhaltigere Welt ist. Durch unsere Bildungsarbeit möchten wir Schüler*innen stärken, ihr eigenes Handeln zu reflektieren und sich aktiv für globale Gerechtigkeit einzusetzen.
Unser Engagement basiert auf der Überzeugung, dass nachhaltige Veränderung durch Wissen, Beteiligung und gemeinsames Handeln möglich ist.
Unsere Motivation
Wir engagieren uns aus persönlicher Überzeugung für dieses Projekt. Die Zusammenarbeit im internationalen Team ermöglicht einen offenen Austausch und schafft eine starke Grundlage für unsere Bildungsarbeit.
Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, globale Verantwortung sichtbar zu machen und nachhaltiges Handeln im lokalen Umfeld zu fördern.
Der Fairladen
Ansatz - Fairläden arbeiten ganzheitlich
Fairläden thematisieren nicht nur aktuelle globale Herausforderungen und regen zum Nachdenken an - mit ihrem Produktangebot schaffen sie gleichzeitig Handlungsalternativen. Damit sind sie Orte des Wandels hin zu einer gerechteren, nachhaltigeren Welt von morgen.
Mit ihren drei Säulen – dem Verkauf fair gehandelter Produkte, der Informations- und Bildungsarbeit sowie der politischen Arbeit - ist die Arbeit der Fairläden breit aufgestellt. Dabei laden sie zum Mitmachen ein, denn Fairläden bieten zahlreiche Möglichkeiten für bürgerschaftliches Engagement, z.B. bei der Mitarbeit im Laden oder bei punktuellen Einsätzen bei Veranstaltungen.
Kriterien - Weltläden arbeiten nach klaren Regeln
Wofür stehen Weltläden? Was unterscheidet ihr Produktangebot von dem in herkömmlichen Geschäften? Und wie wird das alles überprüft? Die Konvention der Weltläden enthält die Regeln, nach denen Weltläden arbeiten.
Weltläden, die Mitglied im Weltladen-Dachverband sind, richten ihre Arbeit an klaren Kriterien aus. Sie sind in der Konvention der Weltläden niedergeschrieben und enthalten Regeln für Weltläden, ihre Lieferanten sowie die Produzent*innen, die die Waren herstellen. Mit dem Weltladen-Logo haben diese Weltläden die Möglichkeit, nach außen zu signalisieren, dass sie für die Einhaltung dieser Kriterien stehen.
Lieferkette / Der Weg fair gehandelter Produkte
Der Faire Handel der Weltläden zielt darauf ab, die gesamte Lieferkette transparent und rückverfolgbar und so fair wie möglich zu gestalten - von der Produktion über den Handel bis hin zum Verkauf in den Läden. Doch was bedeutet eine faire Lieferkette konkret?
Der Faire Handel strebt danach, einen möglichst hohen Anteil der Wertschöpfung im Ursprungsland zu erwirtschaften - so profitieren die Produzent*innen am meisten. Die Fair-Handels-Importeure unterstützen ihre Handelspartner daher bei der Produktentwicklung sowie der Weiterverarbeitung und bei der Erschließung neuer Vertriebskanäle.
Transparenz und persönlicher Austausch: Die Akteure entlang der fairen Lieferkette lassen sich gerne in die Karten schauen, denn Transparenz gehört zu den grundlegenden Prinzipien des Fairen Handels. Das betrifft zum Beispiel die Preiskalkulation, die Aufschluss darüber gibt, wie sich der Preis für ein Fair-Handels-Produkt zusammensetzt.
Herausforderung Transport - der Faire Handel entwickelt Lösungsansätze:
Der Faire Handel der Weltläden hat den Anspruch, alle Glieder der Lieferkette möglichst fair zu gestalten. Eine große Herausforderung stellt dabei der Transport der Waren aus Übersee dar.
Die Waren werden fast ausschließlich per Containerschiff transportiert, was mit ökologischen und sozialen Problemen einhergeht. Im Hinblick auf die Umweltauswirkungen ist z.B. die Verwendung des hochgiftigen Schweröls als Treibstoff sehr problematisch. Hinzu kommen die oft unmenschlichen Arbeitsbedingungen auf den Schiffen, die im Gegensatz zu den Prinzipien des Fairen Handels stehen.
Aufgrund der vergleichsweise geringen Mengen haben die Akteure des Fairen Handels kaum Einflussmöglichkeiten auf die Auswahl der Schiffe und die dort herrschenden Arbeitsbedingungen. Der Faire Handel versucht jedoch, durch Öffentlichkeitsarbeit und politische Forderungen, z.B. nach der Sorgfaltspflicht für Unternehmen entlang ihrer Lieferketten, auf die Probleme aufmerksam zu machen.
Produzenten und Produkte
Die Produzenten im Fairen Handel können sehr unterschiedlich sein. Die Organisationsformen reichen von einzelnen Handwerker*innen bis hin zu großen Genossenschaften. Der Faire Handel bietet eine Vielzahl an Leistungen, um ihre Chancen auf dem Markt zu verbessern.
Unterschiedliche Produzentengruppen
Ein Hauptziel des Fairen Handels besteht darin, die Erzeugnisse von Produzent*innen, die durch politische, kulturelle oder andere Faktoren benachteiligt werden, zu vermarkten und ihnen so Zukunftsperspektiven zu schaffen.
Bei landwirtschaftlichen Erzeugnissen, wie beispielsweise Rohkaffee, Kakaobohnen oder Baumwolle, arbeiten die Importeure oft mit großen Kooperativen als Handelspartner zusammen. Sie bestehen nicht selten aus mehreren 10.000 Kleinbauern und -bäuerinnen.
Im Bereich Kunsthandwerk oder bei Textilien sind die Handelspartner zumeist private Betriebe, die eine eigene Produktionsstätte haben und/oder mit externen Handwerker- und Künstlergruppen oder auch einzelnen Handwerker*innen und Künstler*innen zusammenarbeiten.
Die Produzenten sind die Haupt-Zielgruppe des Fairen Handels. Der Faire Handel trägt dazu bei, ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern und ihre Organisationen zu stärken. Auf diese Weise werden Perspektiven für mehr als 2,5 Mio. Produzent*innen und ihre Familien weltweit geschaffen.
In einem „Wie funktionierts? - Was leistet der Faire Handel für die Produzenten?“ werden die Leistungen des Fairen Handels an Produzenten näher beschrieben.Die Produzenten im Fairen Handel können sehr unterschiedlich sein. Die Organisationsformen reichen von einzelnen Handwerker*innen bis hin zu großen Genossenschaften. Der Faire Handel bietet eine Vielzahl an Leistungen, um ihre Chancen auf dem Markt zu verbessern.
Unterschiedliche Produzentengruppen
Ein Hauptziel des Fairen Handels besteht darin, die Erzeugnisse von Produzent*innen, die durch politische, kulturelle oder andere Faktoren benachteiligt werden, zu vermarkten und ihnen so Zukunftsperspektiven zu schaffen.
Bei landwirtschaftlichen Erzeugnissen, wie beispielsweise Rohkaffee, Kakaobohnen oder Baumwolle, arbeiten die Importeure oft mit großen Kooperativen als Handelspartner zusammen. Sie bestehen nicht selten aus mehreren 10.000 Kleinbauern und -bäuerinnen.
Im Bereich Kunsthandwerk oder bei Textilien sind die Handelspartner zumeist private Betriebe, die eine eigene Produktionsstätte haben und/oder mit externen Handwerker- und Künstlergruppen oder auch einzelnen Handwerker*innen und Künstler*innen zusammenarbeiten.
Die Produzenten sind die Haupt-Zielgruppe des Fairen Handels. Der Faire Handel trägt dazu bei, ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern und ihre Organisationen zu stärken. Auf diese Weise werden Perspektiven für mehr als 2,5 Mio. Produzent*innen und ihre Familien weltweit geschaffen.
In einem „Wie funktionierts? - Was leistet der Faire Handel für die Produzenten?“ werden die Leistungen des Fairen Handels an Produzenten näher beschrieben.
Die Produzenten im Fairen Handel können sehr unterschiedlich sein. Die Organisationsformen reichen von einzelnen Handwerker*innen bis hin zu großen Genossenschaften. Der Faire Handel bietet eine Vielzahl an Leistungen, um ihre Chancen auf dem Markt zu verbessern.
Unterschiedliche Produzentengruppen
Ein Hauptziel des Fairen Handels besteht darin, die Erzeugnisse von Produzent*innen, die durch politische, kulturelle oder andere Faktoren benachteiligt werden, zu vermarkten und ihnen so Zukunftsperspektiven zu schaffen.
Bei landwirtschaftlichen Erzeugnissen, wie beispielsweise Rohkaffee, Kakaobohnen oder Baumwolle, arbeiten die Importeure oft mit großen Kooperativen als Handelspartner zusammen. Sie bestehen nicht selten aus mehreren 10.000 Kleinbauern und -bäuerinnen.
Im Bereich Kunsthandwerk oder bei Textilien sind die Handelspartner zumeist private Betriebe, die eine eigene Produktionsstätte haben und/oder mit externen Handwerker- und Künstlergruppen oder auch einzelnen Handwerker*innen und Künstler*innen zusammenarbeiten.
Die Produzenten sind die Haupt-Zielgruppe des Fairen Handels. Der Faire Handel trägt dazu bei, ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern und ihre Organisationen zu stärken. Auf diese Weise werden Perspektiven für mehr als 2,5 Mio. Produzent*innen und ihre Familien weltweit geschaffen.
In einem „Wie funktionierts? - Was leistet der Faire Handel für die Produzenten?“ werden die Leistungen des Fairen Handels an Produzenten näher beschrieben.

Jetzt teilnehmen
Kaufen und Handeln Sie mit dem Bewusstsein einer Bewegung zu begegnen die es in sich hat, werden Sie Teil unseres Engagements für soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit.
